Manolo Berenguel: Eine lebende Legende im spanischen Volleyball

Manolo Berenguel aus Almeria spielte bereits in seiner Schulzeit dank Moises Ruiz Volleyball. Letzterer ist eine bekannte Sportfigur in der Welt des Volleyballs und Handballs. Dann wagte Manolo den Sprung in das Unicaja Almeria Team, dem er praktisch seine gesamte Karriere widmet. Er teilte das Spielfeld mit nationalen Stars wie Carlos Carreno oder Juanjo Salvador und gewann acht Meistertitel: fünfmal den Copa del Rey und dreimal den Supercup. Er wurde ganze 22 Mal für die spanische Nationalmannschaft ausgewählt und ist vierfacher spanischer Beach-Volleyball-Champion.

 

Sonia Macías: Mehr als eintausend Kilometer durch die Wüste für den guten Zweck

Sonia Macías, auch bekannt als die Prinzessin der Wüste, bewältigte eine der körperlich anspruchsvollsten Herausforderungen. Die Sportlerin aus San José de la Rinconada, Sevilla, rannte mehr als tausend Kilometer durch die namibische Wüste an nur 20 Tagen. Das war zwischen dem 5. und 24. Januar 2016. Ihr Ziel war, sich für die Frauenrechte in der Gesellschaft einzusetzen. Zudem bewies sie, dass mit Anstrengung und Entschlossenheit nichts unmöglich ist. Ein Dokumentarfilm zeigt bald, wie sie diese Leistung erbrachte.

 

Simón Cruz: Spanischer Meister im paralympischen Badminton

Im Jahr 1999 erlitt Simón Cruz einen Arbeitsunfall. Seitdem widmet er sich dem Sport, erst dem Schwimmen und später dem Badminton. Dabei gelang es dem Sportler, fünfmaliger spanischer Meister im Badminton zu werden. Das Mitglied des Clubs Bad Flay wurde auch Europameister im Doppelspiel und Vizemeister in der Einzelkategorie. Nun hofft er 2020 auf die paralympischen Spiele in Tokio, wo seine Disziplin zum ersten Mal aufgenommen wird.