Antonia Lorenzo: Ein internationales Sprungbrett für talentierte Firmen und Forscher

Der Wunsch, nach Spanien zurückzukehren und der Mangel an Unternehmen mit diesen Charakteristika, brachte Antonia Lorenzo dazu, den Forschungsbereich zu verlassen, um die Firma Bioazul zusammen mit zwei weiteren Firmenpartnern zu gründen. Es handelt sich um ein Unternehmen, das internationale Projekte fördert und für diese nach europäischen Spendenfonds sucht. Die private Institution unterstützt Projekte von Firmen in Europa, Asien, Afrika und Amerika.

Marichu García und Antonia Alcántara: Expertinnen in der Reetablierung arabischer Bäder

Ein romantischer Spaziergang durch die Alhambra in Granada inspirierte eine der Gründerinnen des Hammam Al Andalus, ihr Leben zu ändern und ein neues Projekt zu starten. Auf diese Weise beschloss sie, eines der ersten arabischen Bäder Spaniens zu eröffnen, um diese Tradition zur kulturellen und touristischen Entspannung zu bewahren. Fünfhundert Jahre sind seit der Schließung des letzten Hammams auf der Iberischen Halbinsel vergangen. Die Absicht dieser Unternehmerinnen ist, Architektur und Geschichte dieser magischen Orte nachzuempfinden, die einst wichtige Treffpunkte zur Zeit der Kalifen waren.

Claudina Mata: Junge Modedesignerin vereint Bleistift mit Mikrofon

Die aus Alcaudete (Jaén) stammende Claudina Mata wuchs in der Welt der Mode und umgeben von Nähmaschinen in der kleinen Werkstatt ihrer Mutter auf. Später studierte sie Modedesign in Sevilla und entwirft heute elegante Kleidungsstücke in ihrem Schneideratelier in Granada, die sie in ganz Spanien verkauft. Claudina gewann 2010 die erste Ausgabe des andalusischen Modepreises und erhielt noch im selben Jahr den Barcelona Brandery Fashion und Trend Preis.

Antonio Sánchez: Export führt das Erbe historischer Weine weiter

Antonio Sánchez Romero gehört eine der 100 goldenen Weinkellereien Spaniens. Ihren Ursprung finden die Toro Albalá Weingüter mit Sitz in Aguilar de la Frontera und Moriles im Jahre 1844, obwohl erst 1922 der Onkel, José María Toro Albalá, sein originelles Projekt in die Wege leitete. Sein Neffe, ebenso Önologe, bewahrt mit Erfolg das historische Familienerbe, indem er sich für den Export einsetzt. Ihr Pedro Ximénez wird in mehr als 40 Ländern verkauft und erhielt internationale Preise.