Sie war eine frühe Dichterin, denn Pilar Paz Pasamar veröffentlichte ihren ersten Gedichtband, „Mara“ (1951), im zarten Alter von achtzehn. Der berühmte Poet Juan Ramón Jiménez sagte nach der Lektüre eines ihrer Werke, dass sie ein „großartiges Kind“ sei. Im Jahr 2014 wurde sie für den Prinz-von-Asturien-Preis nominiert. Ihre Karriere begann in Madrid an der Seite der großen Meister der „Generación del 27″ (Generation von 27). Während der letzten fünf Jahrzehnte lebte sie in Cádiz, wo sie die nötige Ruhe zum Schreiben fand.
Pablo Juliá, das andalusische Auge der spanischen Transition
Der Fotograf Pablo Juliá, geboren in Cádiz, dokumentierte mit seinen Bildern und Portraits die politische Transition Spaniens. Er war für die grafische Gestaltung mehrerer Zeitungen wie „El País“ oder „Cambio 16“ verantwortlich. Seit 2006 leitet er das andalusische Zentrum für Fotografie und arbeitet auch als Dozent an der Fakultät für Kommunikation in Sevilla. Pablo Juliá gewann mehrere Preise wie den „Fotopress“ oder den „Premio Andalucía de Periodismo“.






