Pablo Huertas wusste schon als Kind, dass er Biologe werden wollte. Als anerkannter Wissenschaftler wurde er von der Europäischen Organisation für Molekularbiologie als einer der 23 besten jungen Forschern prämiert. Huertas arbeitet am andalusischen Zentrum für Molekularbiologie und regenerative Medizin. Seine Studien zu Genomen und DNA-Reparaturen helfen, die Ursache für seltene Erkrankungen und bestimmte Krebsarten zu verstehen.
Andres Aguilera: Genforscher auf der Suche nach Krebsursachen
Andres Aguilera (Larache, 1957) leitet das Forschungsteam zu Genominstabilität im CABIMER, das andalusische Zentrum für Molekularbiologie und Regenerative Medizin in Sevilla. Zusammen mit seinem Team, bestehend aus 18 Wissenschaftlern, untersucht er DNA-und RNA-Hybride, die genetische Instabilität und bestimmte Arten von Krebs hervorrufen. Die Studie erhielt 2,3 Millionen Euro vom europäischen Forschungsrat. In den nächsten fünf Jahren könnte seine Arbeit dazu beitragen, endlich die genetischen Ursachen von Krebskrankheiten zu ermitteln.
Eugenio Domínguez: Ein Botaniker als Rektor der Internationalen Universität in Andalusien
Eugenio Domínguez ist seit Oktober 2013 Rektor der Internationalen Universität in Andalusien. Die UNIA bietet spezielle Weiterbildungen, Masterabschlüsse und Promotionen. Eugenio ist Doktor der Biologie und Professor für Botanik an der Universität Cordoba. Letztere leitete er als Rektor von 1996 bis 2008. Darüber hinaus liebt Eugenio die Luftfahrt und gibt Kurse zur Luftfahrtgeschichte.
Francisca Molina: Unkonventionelle Methoden im Kampf gegen fetale Erkrankungen
Die Gynäkologin Francisca Molina aus Torreperogil (Jaén) arbeitet am Universitätsklinikum in Granada. Sie studierte drei Jahre am Kings College in London, wo sie von einem der besten Spezialisten auf dem Gebiet der Fetalmedizin lernte. Francisca leitet derzeit eine der prestigeträchtigsten Abteilungen für fetale Krankheiten in Spanien, die intrauterine Chirurgie ausführt.






