Eine App, die Eltern zu jedem Bildungsschritt ihrer Kinder informiert. Die App nennt sich Flup und wurde von jungen Unternehmern aus Granada entwickelt, wo Flup auch erstmalig in Bildungszentren eingesetzt wurde.
Flamenco: Fandangos und Verdiales im Klassenzimmer
Das Gymnasium Carmen Laffon in San José de la Rinconada (Sevilla) ist das erste in Spanien, das Flamenco als Fach unterrichtet. Die Schüler des Theaterkurses lernen Arten des Flamencos, Rhythmen, spielen dazu Gitarre, tanzen und singen. Das Pilotprojekt entstand dank einer Zusammenarbeit mit der Cristina Heeren Stiftung, die sich der Verbreitung dieser Kunstform widmet. Diese wurde schließlich auch zum UNESCO-Welterbe erklärt. Das Ziel ist eine Einbeziehung des Flamencos als Schulfach in den folgenden Schuljahren.
Workkola: Eine Plattform für Start-ups und studentische Talente
Eine Plattform zur Talentsuche. Junge Unternehmer aus Malaga entwickelten Workkola, eine Plattform, die als Verbindungsstelle zwischen Firmen und Studenten fungiert. Die Teilnehmer wenden ihr Wissen in realen Projekten an und gewinnen wertvolle Erfahrungen dazu, während die Start-ups neue Mitarbeiter finden können.
Presse und Schulen vereinen ihre Kräfte, um das Lesen und eine kritische Gesellschaft zu fördern
Seit einiger Zeit fördert die Tageszeitung Diario Jaén eine Initiative, um Schüler zum Lesen und Schreiben anzuregen. Dazu besuchen sie Ausbildungszentren in den kleinen Städten und erklären dort, was eine Zeitung ist und wie sie funktioniert. Zusätzlich organisieren sie jedes Jahr einen Schreibwettbewerb.






