Höhere Genauigkeit bei der Strahlentherapie dank der Forschung andalusischer Wissenschaftler

Eine Untersuchung der Forschergruppe zur Übertragung von Zellulären Signalen der Universität Sevilla konnte die Verbindung zwischen der Existenz jenes Proteins, das die Zellteilung reguliert, und der Wirksamkeit einer Strahlentherapie aufdecken. Setzt die Strahlentherapie dieses Protein herab, sei ihre Wirksamkeit laut dieser Studie umso höher. Andernfalls empfehlen sie eine alternative Behandlung. Eine zuvor durchgeführte Biopsie soll diese Informationen bestätigen.




Espacio Materna: Psychologische Unterstützung für stillende Mütter

Lourdes Muñoz ist Mutter und Sozialpädagogin. Sie spezialisiert sich auf Mutterschaft und Säuglingsentwicklung. Laut Lourdes fühlen sich Mütter, besonders jene, die zum ersten Mal Mutter werden, desorientiert und verloren. Zudem lösen Schwierigkeiten beim Stillen bei den Müttern große Sorgen aus. Deshalb gründete Lourdes die Firma Espacio Materna, ein Projekt, das auf Hausbesuche setzt, um stillenden Müttern psychologische Unterstützung zu bieten.

Folge Antonio: Eine Ladung Energie und Hoffnung zur Bewältung seltener Krankheiten

Der dreijährige Antonio aus Sevilla ist einer von acht Menschen auf der Welt, die am mitochondrialen DNA-Depletionsyndrom (MTDPS2 – TK2-Gen) leiden. Die Krankheit gilt aufgrund ihres seltenen Vorkommens als sehr ungewöhnlich. Vor sechs Monaten befand sich Antonio in einem kritischen Zustand. Seine Eltern suchten nach einer experimentellen Behandlung und fanden diese in den USA. Bis jetzt trugen sie auch die Kosten der Behandlung. Antonios gesundheitliche Besserung verbreitet Hoffnung.

Andalusische Zahnärzte bieten kostenlose Behandlungen für Kinder aus sozialem Brennpunkt

Die Acedo-und Martín-Klinik legt ein Monatseinkommen für Spenden zurück, die das Projekt eines lokalen Zahnärzteteams für Kinder aus dem sozialen Brennpunkt El Vacie in Sevilla unterstützen sollen. „Sie leiden häufig an Zahnschmerzen. Da ist es viel einfacher, sie in diesem Moment sofort zu behandeln, statt Präventionsarbeit zu leisten“, meint Carlos Solano, Chefarzt der Praxis, die dieses Sozialprojekt zusammen mit dem Verein Gota de Leche entwickelte.