Esel grasen trockenes Stroh im Naturpark Doñana ab und vermeiden so Waldbrände

Da das Lieblingsfressen eines Esel nunmal trockenes Stroh ist, macht sich der Verein „El Burrito Feliz“ oder „Der Glückliche Esel“ diesen Umstand auf dem Gebiet des Naturparks von Doñana jetzt zu Nutze, um Waldbrände zu verhindern. Während die Esel Nahrung aufnehmen, halten sie den Wald sauber und vermeiden so im Sommer mögliche Brände. Der Verein bietet unter Absprache mit dem Rat der Stadt Hinojos, bei Huelva, die Arbeit von sieben Eseln auf dem Gelände des Naturparks Doñana an. Zu ihren nächsten Aufgaben gehört die Abgrasung eines Campingpplatzes in der Umgebung.

Elektroautos in „El Cabo de Gata“

Die teilnehmenden Hotels der Vereinigung „El Auténtico Cabo de Gata“ bieten ihren Kunden kostenlose Elektroautos  für ihre Erkundungstour durch den gleichnamigen Naturpark „Cabo de Gata“. Damit gehören sie zu den Ersten in Spanien, die den Touristen eine umweltfreundliche Transportmöglichkeit eröffnen. Die Autos  fahren 120 Kilometer, bis sie über Nacht für nur sieben Stunden an der Steckdose aufgeladen werden.