Luisa García kam mit 19 Jahren nach Córdoba und blieb dort. Sie war sich immer sicher, dass sie etwas studieren wollte, das mit Kunst zu tun hat. Sie begann ein Studium der Bildenden Künste und spezialisierte sich auf Keramik. Im Jahr 2012 erhielt sie den Meistertitel für Handwerk der andalusischen Regierung. Sie ist eine der wenigen Künstlerinnen, die sich auf Raku-Keramik spezialisiert, eine Keramikherstellungstechnik, die aus Asien kommt und vor allem helle Farben verarbeitet.
Enrique Figueroa: führender Hersteller für geosynthetisches Material in Spanien
Enrique Figueroa, Geschäftsführer bei Geotexan, stellt geosynthetische Materialien zur Auskleidung und Isolierung für Hoch-und Tiefbauprojekte her. Die Gründung des Unternehmens wirkte sich sehr zum Vorteil für das Gebiet des Río Tinto bei Huelva aus, wo sich die Anlagen befinden. Im Jahr 2002 gegründet, dauerte es nicht lang, bis sich die Firma mit einem Marktanteil von 55% führend auf dem spanischen Markt etablierte. Mit dem Export eines Viertels ihrer Produktion ins Ausland zeigt das Unternehmen auch internationale Präsenz.
José María Jurado, ein Ingenieur, der für die Liebe zum Bildhauer wurde
Im Jahr 2000 gründete José Jurados Frau, Carmen Mudarra, die Mudarra Gruppe in Almería nach der Geschäftsidee ihres Mannes. Seither widmen sich die beiden seit 14 Jahren der Bildhauerei. Sie arbeiten an öffentlichen Bauprojekten, machen Skulpturen für Privatsammlungen oder Trophäen und Preise als Firmengeschenke und Awards. Ihre Denkmäler befinden sich rund um die Stadt Almería, doch der Rest ihrer Werke verkauft sich weltweit. Ihre Trophäen kamen bereits in die Hände von berühmten Persönlichkeiten: Sowohl der Motorradfahrer Jorge Lorenzo als auch der Sänger David Bisbal bekamen ihre Kunst überreicht.
Ana Martínez, nachhaltiges Kunsthandwerk in Granada Alpujarra
Ana Martínez kam für einen Webstuhl-Workshop nach Granada Alpujarra und blieb dort. 27 Jahre später besitzt sie ihre eigene Textilwerkstatt: Hilacar. Mit zwei Webstühlen, die über 200 Jahre alt sind, fertigt sie einen speziellen Stoff an: die „Jarapas“. Ihre Produkte tragen sowohl die „Naturpark von Andalusien“ Marke als auch das Etikett der Europäischen Charta für nachhaltigen Tourismus. Neben dem spanischen Markt verkaufen sich ihre „Jarapas“ auch in vielen europäischen Städten dank ihres Onlineshops.






