Antonio Meliveo: Ein Komponist mit dem Schlüssel zur Kinomusik

Er begann damit, Musik für das Theater zu komponieren. Dann bekam er von Benito Zambrano die Aufgabe, den Soundtrack zu Solas zu schreiben. Dafür wurde er sogar für einen Goya nominiert. Der aus Malaga stammende Antonio Meliveo arbeitete für mehr als vierzig Filme und erreichte drei Goya-Nominierungen. Die jüngste für den Song So Far and Yet So Close de El país del miedo.

Marina Miguélez: Kreativität und herausragende Leistungen einer internationalen Tänzerin

Ihre Mutter ist professionelle Tanzlehrerin in Malaga, so dass sie bereits als kleines Mädchen tanzte. Später studierte Marina Miguélez an der Víctor Ullate Schule und beendete ihre Ausbildung am Konservatorium in Madrid. Sieben Jahre tanzte sie im Ballett der Nürnberger Staatsoper. Aktuell tritt sie im Saarländischen Staatstheater in Saarbrücken auf. 2014 wurde sie vom bayrischen Ministerium zur besten Jungtänzerin gekürt.

Ernesto Aurignac: Ein Saxophonist, der das ganze Universum im Jazz vereint

Ernesto Aurignac begann mit 8 Jahren mit Saxophonunterricht. Nach dem Musikschulstudium in seiner Geburtsstadt Malaga zog er nach Barcelona, um sich im Jazz ausbilden zu lassen. Er spielte auf den Bühnen der Welt und Länder wie die USA, Russland, Australien oder Mexiko hießen ihn willkommen. Er veröffentlichte bereits zwei Alben: Uno, für das er für die Independent Music Awards 2015 nomminiert wurde, und Anunnakis.

Pablo Gálvez: Ein Bariton, der mit seiner Stimme in die Vergangenheit reist

Er begann mit 14 Jahren das Singen im Chor seiner Heimatstadt Guadix, einem Dorf in der Provinz von Granada. 2009 war ein wichtiges Jahr für Pablo Gálvez, weil er den Jugend musiziert Preis in Spanien gewann. Im Januar 2016 war der Bariton Gewinner beim ASLICO Wettbewerb in Como, Italien. Die Auszeichnung ehrt die besten klassischen Sänger Europas. Er sang bereits im La Zarzuela-Theater in Madrid und in der Oper von Oviedo. Bald wird er in der Oper von Florenz und im Comunale Theater in Bologna auftreten.