Leonor Serrano Rivas: Fusion künstlerischer Disziplinen mit ARCOmadrid-Preis

Sie studierte Architektur und Bildende Kunst in Madrid und beide Studienrichtungen zeigen sich klar in ihrer künstlerischen Arbeit. Leonor Serrano Rivas aus Malaga erhielt dafür den Solán de Cabras Preis für junge Kunst in der neuesten Ausgabe der ARCO Madrid. Sie wurde auch in London für ihre Werke ausgezeichnet und erhielt die Chance, sowohl in der Hauptstadt als auch in Liverpool auszustellen. Eine ihrer Anfertigungen befindet sich in der Colección del Museo Ruso (Russisches Museum) in Malaga.

Dionisio Godoy: Eine Vision der Welt mit Wasserfarben

Dionisio Godoy aus Almeria wurde 1932 in eine Familie von Malern geboren. Er musste das Malen nicht erlernen, es wurde ihm als Enkel des Malers Emiliano Godoy, Sohn des Malers Rafael Godoy und Neffe von Jesús de Perceval angeboren. Er ist einer der wichtigsten Aquarellmaler in Spanien. Zudem zeichnet er Architektur, wobei sowohl die Öffentlichkeit als auch die Kunstkritiker die Feinheit seiner Formen schätzen. Er stellte seine Arbeit zum ersten Mal im Alter von 22 aus. Neben der Malerei widmete Dionisio 40 Jahre seines Lebens der Sammlung von Informationen zu allen Malern aus Almeria des 19. Jahrhunderts. Das Ergebnis dieser Arbeit waren zwei Bücher.

Juan Miguel del Castillo: Ein Regisseur, der seine Inspiration auf der Straße findet

Juan Miguel del Castillo aus Jerez de la Frontera ist Regisseur und Drehbuchautor des fiktiven Spielfilms Techo y Comida (Unterschlupf und Verpflegung). Die Geschichte seiner vertriebenen Nachbarin diente als Inspiration für seinen ersten Spielfilm. Dieser erhielt viel Applaus von Filmkritikern und der Öffentlichkeit und brachte ihm mehr als 26 Filmpreise ein, darunter 2016 ein Goya für die beste Schauspielerin Natalia de Molina, zusammen mit Nominierungen für den besten neuen Regisseur und den besten Filmsong.