Óscar Fernández: Zellreparatur bei Schlaganfällen oder Sklerose

Er wurde Arzt, um ein Heilmittel für die Krankheit seines Vaters zu finden. Nach Aufenthalten in Chile, Madrid und in den USA lebt Óscar Fernández nun seit 40 Jahren in Málaga. Er ist einer der besten Neurowissenschaftler des Landes. Zudem leitet er die Neurologie-Station der Universitätsklinik in Malaga, die bereits mehrmals ausgezeichnet wurde. In seiner aktuellen Forschung prüft er die Wirksamkeit einer Zelltherapie bei Erkrankungen wie ELA oder Multiple-Sklerose.

 

Manuel Amezcua: Krankenpflege und Forschung im Dienste der Gesundheit

Manuel Amezcua aus Jaen studierte Krankenpfleger. Einige Jahre arbeitete er in diesem Bereich, bis er sich für die Forschung interessierte. Derzeit gibt er Kurse an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften an der Universität Granada. Er forscht zu Heilern und traditioneller Medizin, aber auch zu aktuellen Themen wie dem öffentlichen Alkoholkonsum in Spanien (Botellon). Er erhielt diverse Auszeichnungen und beteiligte sich an Konferenzen auf der ganzen Welt.

Rocío Ponce: Auf der Suche nach organischen Solarzellen

Rocío Ponce ist Forscherin der Ramón und Cajal Stiftung in der Abteilung für physikalische Chemie an der Universität Malaga. Sie studierte in den USA mit dem Team von Tobin Marks an der University of Northwestern Chicago. Er gewann den Prinz von Asturien-Forschungspreis im Jahr 2008. Zudem erhielt sie die Auszeichnung für Frauen in der Wissenschaft der L’Oréal-UNESCO-Stiftung für ihre Arbeit zur Herstellung von organischen Solarzellen.

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Elisa Pérez Vera: Erste Dekanin einer spanischen Universität

Sie studierte Jura in Granada und promovierte 1965. Elisa Pérez Vera ist Expertin für internationales Recht und nahm in den 70ern an verschiedenen internationalen Gremien teil. Im Jahr 1982 wurde sie als erste Frau Dekanin einer spanischen Universität. Zudem übte sie 11 Jahre ihren Beruf als Richterin im Verfassungsgericht aus.