Manuel Liñán: Prämierter Flamenco-Tänzer

Noch zu Schulzeiten begann Manuel Liñán aus Granada das Flamencotanzen und ist seither nicht mehr zu bremsen. Der 34-Jährige trat auf den prestigereichsten Bühnen der Welt auf. Er tanzte für einige Ensembles, machte sich später aber als Solo-Tänzer selbstständig. Als Choreograph führte er Regie bei seinen eigenen Shows. 2013 wurde er mit dem Max-Preis als bester männlicher Tänzer ausgezeichnet und schaffte es im selben Jahr unter die Finalisten für den besten Choreographen.

Óscar Conde: Marketing für große Konzerne wie IKEA oder Media Markt über SMS

Trotz allem Anschein nach sind SMS oder Textnachrichten immer noch Teil unseres Lebens. Obwohl sie nicht mehr zur täglichen Kommunikation gehören, erhöht sich die Zahl der Firmen, die für die Kommunikation mit Kunden Gebrauch von diesen Systemen machen. Aus diesem Grund gründete Óscar Conde 2009 das Unternehmen SMSPubli.com, eine Plattform, die Firmen über SMS zu Marketingzwecken nutzen. Unter ihren Kunden finden sich große Konzerne wie Ikea, Media Markt oder Telepizza. Letztes Jahr konnten sie mehr als 1 Million Euro verbuchen.

Francisco Gancedo: Mathematische Gleichungen zur Klärung von Naturphänomenen

Francisco Gancedo hat es als erster Wissenschaftler geschafft, über Gleichungen zu beschreiben, wie eine Welle rollt. Trotz seines jungen Alters blickt er auf eine bewundernswerte Forscherkarriere zurück. Er wurde von der Königlich Spanischen Mathematikgesellschaft ausgezeichnet und arbeitet momentan an der Fakultät für Mathematik der Universität Sevilla dank eines Stipendiums des Europäischen Forschungsrats, das sich an vielversprechende Wissenschaftler richtet. Nur 13 spanische Mathematiker erhielten bis jetzt dieses Stipendium. Francisco Gancedo war zudem für einige Jahre Dickson Instructor an der Universität Chicago, welche eine der angesehensten Tätigkeiten für Forscher auf der ganzen Welt darstellt.

Matthew Weir: Einzigartige Stücke, die den Kunstwert der Töpferwaren zurückfordern

Vor mehr als 20 Jahren kam Matthew Weir aus London in Níjar, Almería, an. Der Künstler hätte sich damals nie erträumen lassen, dass er seine berufliche Zukunft in der Tradition dieses Ortes finden würde. Er interessierte sich bald für die Geheimnisse der Keramik und wurde in der Werkstatt der Góngora Brüder zum Töpfer ausgebildet. Im Jahr 2000 drehte er einen Dokumentarfilm über die Töpferwaren in Níjar, in dem er jeden Schritt des Herstellungsprozesses aufzeigt. Die Techniken des Holzschnitts und seine zeichnerischen Fähigkeiten machen seine Werke einzigartig.