Belén Arrojo: Ein junges Versprechen im Basketball punktet auf internationalen Spielfeldern

Mit 7 Jahren tauschte sie die rhythmische Gymnastik gegen den Basketball. Die aus Granada stammende Belén Arrojo ist eines der jungen Versprechen des spanischen Basketballs. Die heute 20-Jährige gewann mit ihrem Team bereits mehrmals die Europameisterschaft und wurde sogar Vize-Weltmeisterin. Belén tritt dabei in die Fußstapfen ihrer Eltern. Ihr Vater spielte für die ACB und ihre Mutter in der ersten Division.

Francisco Domingo Poveda: Wissenschaft im Kampf gegen die Wüstenbildung

Der aus Cordoba stammende, studierte Chemiker promovierte zur Wüstenbildung in der Region Almería. Vor 15 Jahren begann er seine Tätigkeit als Wissenschaftler am Versuchslabor für Trockengebiete, welches er seit einem Jahr selber leitet. Das Forschungszentrum wird vom Obersten Rat für Wissenschaftliche Forschung in Spanien gefördert. Sie führen Forschungen zu semiariden Gebieten mit dem Ziel durch, die Wüstenbildung einzudämmen. Die Forschungsarbeit soll der Gesellschaft Möglichkeiten zur Bekämpfung des Klimawandels in diesen gefährdeten Gebieten aufzeigen.

El Hombre Garabato: Pop-Rock mit prominenten Stimmen wie Miguel Ríos

Acht Jahre nach der Gründung ihrer Band in Granada arbeiten El Hombre Garabato auf ihrem letzten Album mit José Antonio García zusammen. Der Sänger galt als beliebtes Bandmitglied der Rockgruppe 091. Doch er ist nicht der einzige Musiker, der mit dieser Band gemeinsame Sache macht. Auf ihrem zweiten Album, El héroe más cobarde , gesellte sich Miguel Ríos zu ihnen, um den Song Mi Voz aufzunehmen. Nico, Óscar, Nacho, Iván und Guille gründeten die Gruppe, die bereits drei Alben herausbrachte.

Bethany Aram: Eine Reise in die Geschichte der Globalisierung

Die amerikanische Historiografin Bethany Aram verfolgte die historische Spur der Königin Johanna die Wahnsinnige und gelangte so nach Spanien. Danach blieb sie in der geschichtsträchtigen Stadt Sevilla, wo sie heute als Ramón y Cajal Forscherin an der Universität Pablo de Olavide arbeitet. Ihr Projekt erhielt als erstes in Andalusien das wichtige Europa-Stipendium des Europäischen Forschungsrats (ERC). Ihre Pläne für die Zukunft umfassen die Leitung eines multidisziplinären Forschungsteams mit Mitgliedern aus fünf Ländern (Spanien, Italien, Deutschland, Kolumbien und Panama), die den Spuren der ersten Globalisierung der Geschichte im Panama des 15. und 16. Jahrhunderts folgen.