Mi Flamenco Place: Interaktive Reise in die Vergangenheit und Gegenwart eines Kulturerbes

Wo wurde die „Niña de los Peines“ geboren? Warum war die alte „Bar Maravillas“ so wichtig für die Flamenco-Tanzvereine? Wo treffen sich die meisten Underground-Künstler heute? „Mi Place Flamenco“ bietet eine Tour durch die 50 wichtigsten Orte der Vergangenheit und Gegenwart des Flamencos in Sevilla. Die Website- und App-Nutzer erhalten einen Einblick in die Geschichte dieser Orte anhand der Erzählungen beliebter Flamenco-Künstler wie Israel Galván, Esperanza Fernández or Andrés Marín.

Bücher und Gedichte am Strand von Huelva

Ein Dichter nähert sich am Strand einigen Badegästen und rezitiert aus seinen Versen. Er will für seine Werke und Lesungen werben. Die Initiative kommt von José Manuel Alfaro, einem Buchhändler aus Moguer bei Huelva. Um den starken Niedergang der Verkaufszahlen seines Ladens im Sommer zu umgehen, errichtete er einen Bücherstand neben dem Hauptstrand von Mazagón, einer Stadt in Huelva, deren Bevölkerung sich in der Hauptsaison dank der Touristen verzehnfacht.

Räder und Beine: Ein Radio, das Menschen mit Behinderungen eine Stimme gibt

Die Vereine ASPACE und ASAS unterstützen Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen in Dos Hermanas bei ihrer Radiosendung „Räder und Beine“. Diese informiert über die gelebte Realität der Behindertengemeinschaft mittels Nachrichten, Interviews, Gesprächen oder Beschwerden. Hier wird deutlich, dass diese Menschen eine Menge zu erzählen haben.

Larreadio: zwei junge Männer reisen auf einem Maultier durch das ländliche Andalusien

Alejandro, ein junger Journalist aus Jaén, beschließt, die andalusischen Dörfer auf einem Maultier zu bereisen, um seine Geschichten dann in einer Radiosendung namens „Larreadio“ zu erzählen. Alejandro zieht zusammen mit José Manuel durch die Provinzen Jaén, Córdoba, Málaga und Cádiz. Neben ihrer Radio-Show arbeiten sie auch an einer Reportage, die sie mit einer Crowdfunding-Kampagne finanzieren.