Gold-und Silberschmuck stellt Almerías prähistorische Schätze nach

Das Schmuckgeschäft „Regente“ arbeitet nun schon sechs Jahre lang an einer Schmuckreihe, die Almerías archäologischem Erbe gewidmet ist. Es handelt sich um Accessoires, die von den Funden des Geländes der „Millares“ inspiriert wurden, einer der wichtigsten europäischen Fundstätte der Kupferzeit. Die Initiative wurde tatkräftig von der Universität Almería unterstützt.

Youfeelm: Unternehmer erstellen die erste Website zur Kinofilmauswahl in Spanien

Raúl Díez und Esperanza Moreno bereiten die letzten Details zum Start ihrer Youfeelm-Plattform vor, eine Website, bei der das Publikum entscheiden kann, welche Filme im Kino gezeigt werden sollen. Das Projekt erlaubt dem Publikum so, Zugang zu noch unveröffentlichten Werken oder Filmen zu haben, die Probleme bei ihrer Veröffentlichung vermerkten. Darunter sind Filme, Kurzfilme, Dokumentarfilme und Web-Serien… Die Projektgründer bereiten einen Katalog mit Filmen und Theaterstücken vor, die an der Initiative teilnehmen werden. Auf die Website wird man voraussichtlich mit Beginn des Jahres 2015 zugreifen können.

Kunst auf der Burg: Theater und Tanz auf der Festung von Morón sorgen für kulturelle Höhepunkte

Die Burg in Morón de la Frontera, eine alte arabische Festung aus dem dreizehnten Jahrhundert, galt seit Jahrzehnten als vergessener Ort seit Jahrzehnten. Ein Symbol der Stadt, das niemand mehr besuchte. Doch zwei Kultureinrichtungen, Trasto Teatro und SilencioDanza, machten sich den Hauptturm zu eigen und verwandelten ihn in eine kulturelle Hauptattraktion, in der Morons Bewohner neuerdings Theaterstücke, Konzerte und Tanzaufführungen genießen können. Es handelt sich um die Initiative einiger andalusischer Künstler, die Kultur für alle fordern.

Japanische Fischkunst zieht die Aufmerksamkeit internationaler Galerien auf sich

Gabriela und Domingo sind das „Duo Equipo Creativo„, zwei Künstler aus Jerez de la Frontera, die bis zum 12. Oktober ihre Werke im Schloss des Heiligen Sebastian in Cádiz ausstellen. Es handelt sich dabei um Naturdrucke, die die Meeresfauna auf Papier darstellen. Sie entstehen mithilfe einer japanischen Drucktechnik namens „Gyotaku“. Im siebzehnten Jahrhundert entwickelt, dienten die Muster japanischen Fischern dazu, die Größe ihrer Fänge festzuhalten. Ihre Kreationen zogen bereits die Aufmerksamkeit internationaler Galerien in Kopenhagen, New York und der japanischen Stadt Osaka auf sich.