Seine erste Gitarre bekam er vom Weihnachtsmann. Heute forscht Jose aus Ronda vor allem zu Themen des spanischen Bürgerkriegs. Er nahm bei der internationalen Konferenz zur Guitar Foundation of America teil, die jährlich in Denver stattfindet. Er gibt zudem Gitarrenunterricht in Granada.
Olalla Castro: Poesie, die zur Veränderung aufruft
Sie schreibt seit ihrer Kindheit, denn das war es, was sie zuhause sah. Ihr Vater war Journalist und Schriftsteller. Olalla Castro bewegt sich zwischen verschiedenen Genres, aber in der Poesie liegt ihre Stärke. 2013 wurde sie mit dem nationalen Poesiepreis Miguel Hernandez für ihr Gedicht „La vida en los ramajes” ausgezeichnet. Später, im Jahr 2016, erhielt sie den Tardor Poesiepreis mit dem Stück „Los sonidos del barro“. Sie war zudem Texterin und Sängerin in verschiedenen Musikgruppen, darunter die Gruppe Nour.
Santiago Ydáñez: Wahrheit und Leidenschaft in großen Gemälden
Santiago Ydáñez, Künstler aus Puente de Genave, Jaen, sah in der Malerei ein Berufsbild, als ihn einer seiner Zeichenlehrer lobte. Er studierte Kunst und begann ein riskantes Abenteuer: Die Kunst als Lebensweise. Ihre gemalten Portraits im Großformat eröffneten ihr den heimischen Markt und Galerien auf der ganzen Welt. Santiago Ydáñez bindet Elemente und Techniken in seinen kreativen Prozess ein, darunter auch Wahrheit und Leidenschaft, Konzepte, über die er als Mensch und Künstler über sich hinauswuchs.
Miguel Rodriguez: Taumhafter Realismus in Arbeiten eines anarchischen Malers
Miguel Rodriguez ist ein autodidaktischer Maler aus Sevilla, den vor allem seine Zeichnungen bekannt machten. Er malt, weil er Spaß und Lust daran findet und begann bereits mit 16 Jahren. Drei Jahrzehnte später schmückten seine Werke bereits Galerien un Europa und den Vereinigten Staaten. In seinen Arbeiten versucht er, die spirituelle Seite des Menschen dazustellen, was für ihn die wahre Natur des Menschen ausmacht. Sein Stil wird als traumhafter Realismus beschrieben.






