Geboren in einer Familie von Anatomen, schloss sich Miguel Guirao Piñeyro dieser an und trat in die Fußstapfen seines Großvaters und Vaters. Die letzten 35 Jahre unterrichtete er und verbreitete somit sein Wissen. Zum 50. Jahrestag der Anatomischen Gesellschaft von Spanien richtete er im Technologiepark von Granada die Ausstellung „Anatomie, eine Reise durch den menschlichen Körper” aus. Er arbeitete auch an den Dreharbeiten zum Dokumentarfilm „Eine Reise durch das Innere des Schädels”, der international ausgezeichnet wurde.
José Antonio Sánchez: Flamenco-T-Shirts, die über soziale Medien neue Wege gehen
Nach seiner Tätigkeit für verschiedene Bekleidungsfirmen und als Musiker in einer Flamenco-Gruppe gründete José Antonio Sánchez seine eigene T-Shirt-Marke „Kusama”. Von Fuengirola (Málaga) aus verschickt er seine Entwürfe in die ganze Welt. Totenkopf-, Flamenco- und japanische Motive schmücken seine Kleidungsstücke, die bereits Berühmtheiten wie die Sängerin La Mari von „Chambao”, El Sevilla in „Mojinos Escozíos” und der Fußballspieler Jesús Gámez trugen.
Víctor Pulido: Kunst als Mittel zur Weltveränderung
Víctor Pulido aus Huelva ist Bildhauer und Maler. Als vielseitiger Künstler beschäftigt er sich sowohl mit der Konzeptkunst als auch mit der bildenden Kunst. Seine Werke üben Gesellschaftskritik und heben auch die unbemerkte Schönheit der Natur hervor. Pulido, der den renommierten Penagos Kunstwettbewerb gewann, stellte bereits auf der wichtigen ARCO-Kunstmesse für zeitgenössische Kunst aus. Seine jüngste Ausstellung, Imago, charakterisiert die riesige Skulptur einer Libelle, eine Metapher für den sich wandelnden Künstler.
Ana Barbero: Für mehr Gleichberechtigung auf Autorennbahnen
Als Ana Barbero mit zwanzig Jahren beschloss, Rennfahrerin zu werden, wusste sie, dass dieser Traum nicht einfach zu erfüllen ist. In den 80er und 90er Jahren schien die Welt der Autorennen nicht für Frauen gemacht: Nachtrennen, Reisen, viel Training…Doch etwas veranlasste Ana dazu, mit allen Konventionen zu brechen. Dank Fahrern wie Javier Barrena aus Cordoba und Paco Juncosa gewann sie 1992 ihr erstes Rennen in Galizien. Das ermöglichte ihr noch im selben Jahr eine Teilnahme an der Rallye Monte Carlo. Später beschloss sie, die Rennbahn zu verlassen, um Ausbilderin für das RACE-Team zu werden.






