Die aus Zuheros (Córdoba) stammende Remedios Zafra absolvierte eine Promotion, einen Abschluss in Kunstwissenschaft und ein Studium der Sozial- und Kulturanthropologie. Heute unterrichtet sie Kunst, Gender Studies und Digital Culture Studies an der Universität in Sevilla. Mit ihren Studien über zeitgenössische und feministische Kultur gewann sie Preise in Spanien und auf internationaler Ebene.
Rosario Ortega: Für eine Erziehung des Miteinanders gegen Mobbing
Die in Jaén geborene Rosario Ortega studierte Psychologie. Während eines Forschungsaufenthaltes an der University of Sheffield (Vereinigtes Königreich) entwickelte sie Interesse am Mobbing, ein kulturelles Phänomen, das in Spanien noch weitgehend unbekannt war. Heute gilt sie als eine der Top-Expertinnen im Bereich Schulgewalt auf europäischer Ebene. Rosario Ortega ist Mitglied der Internationalen und Europäischen Beobachtungsstelle für Gewalt an Schulen. Zudem arbeitet sie als Senior-Mitglied bei der „European Association for Research on Learning and Instruction“.
Javier Hernández Andrés: Magie in der Wissenschaft
Javier Hernández Andrés studierte Physik. Von Anfang an gefiel ihm das Spezialgebiet der Optik. Seine Leidenschaft für die Magie begann dank seines Onkels, der ihm ein Buch über die Verbindung zwischen Wissenschaft und Magie schenkte. Seit 2013 reist er mit einem ganz besonderem Vortrag durch Spanien: Optik und Magie. Die wissenschaftlichen Grundlagen der Zaubertricks.
Juan José Díaz: Technologie-Patente für Low-Cost-Krebsdiagnosen
Juan José Díaz studierte Pharmazie an der Universität Granada. Als er seine Leidenschaft für die Forschung entdeckte, ging er nach Southampton und Edinburg für seine Postdoc-Studien. Dort gründete der in Jaén geborene Forscher auch das Spin-Off-Unternehmen DestiNA Genomics. Bei seiner Rückkehr nach Granada wurde er am Zentrum für Genomik und Onkologische Forschung (GENYO) dank eines Ramón-y-Cajal-Vertrags tätig. Dort widmet er sich heute der Herstellung von Low-Cost-Diagnose-Kits für Krankheiten wie Krebs.






